Energetik

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ENERGETIK

 

Hier findet Ihr Informationen zu den Grundlagen der Energetik.

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Was ist Energetik?

 

Die Energetik wird als Handwerk verstanden, das das übergeordnete Ziel verfolgt, das Energiesystem von Menschen, Tieren oder Räumen wieder ins fließen zu bringen. Energetik wird als naturphilosophische Richtung definiert, die die Energie als Wesen und Grundkraft aller Dinge erklärt. Im energetischen Weltbild existiert ein Lebewesen oder ein System nicht nur körperlich – also materiell – sondern auch im nicht materiellen – dem feinstofflichen – Bereich.

 

Energetiker arbeiten auf der feinstofflichen Ebene. Sie beschäftigen sich mit sämtlichen Energien und Informationen, die uns umgeben oder durchdringen. Auf dieser Ebene befinden sich beispielsweise die sogenannten Chakren (Energiezentren nach indischer Lehre), Meridiane (Leitbahnen der Lebensenergie in der traditionell chinesischen Medizin), die Aura (der Energiekörper eines Menschen) oder das Qi (Lebensenergie nach chinesischer Lehre).

 

Das Behandeln auf der materiellen Ebene – dem fassbaren Körper – ist in Österreich nur bestimmten Berufsgruppen gestattet. Darunter fallen Ärzte, Physio- und Psychotherapeuten, Lebens- und Sozialberater und Masseure.

 

Zum erlaubten Tätigkeitsfeld der Energetik zählen: Blüteessenzen nach Dr. Bach, Biofeedback und Bioresonanz, Farben und Lichtquellen, Düfte und Aromen, Lomi Lomi Nui, Edelsteine, Musik, Klangschalen, Kinesiologie, Energiearbeit mit der Aura, Magnetfeldanwendungen, sanfte Berührung, Body Talk, Holistic Pulsing, numerologische Methoden und Cranio Sacrale Energiearbeit.

 

(Quelle: Wirtschaftskammer Österreich)

 

 

Aber ist die feinstoffliche Ebene überhaupt belegbar?

 

Zahlreiche Wissenschaftler beschäftigen sich derzeit weltweit mit dem Nachweis der Existenz dieser feinstofflichen Ebene.

 

 

Der Körper besitzt eine Seele – Sir Roger Penrose

 

Einer davon ist der renommierte Physiker Professor Sir Roger Penrose von der Oxford Universität (er arbeitete unter anderem mit Stephen Hawking zusammen). Penrose veröffentlichte 2014 eine revolutionäre Studie. Seinen Erkenntnissen nach zur Folge, handle es sich bei unserem Bewusstsein, um ein Informationspaket, das in einem Quant oder auf subatomischem Level gespeichert sei. Penrose ist davon überzeugt, dass Menschen nicht nur über eine „Seele“ verfügen, sondern dass unser Bewusstsein, dieses Informationspaket, unsere „Seele“ IST. Er geht noch einen Schritt weiter und behauptet sogar, dass unsere Seele nicht mit dem Körper zusammen stirbt. Sie existiere nach dem Tod des Körpers weiter.

 

(Quellen: University of Arizona; The Sun)

 

 

Das Wiege-Experiment – Dr. Klaus Volkamer

 

Auch Experimente des Chemikers und Physikers Klaus Volkamer legen nahe, dass unser feinstofflicher Körper und seine universelle Verschränkung existiert. Volkamer stieß bereits vor 30 Jahren auf eine zweite Form der Materie: Auf unsichtbare, feinstoffliche Materie. Entgegen der bereits bekannten Magnetfelder, sind feinstoffliche Felder nicht elektromagnetisch, haben eine reale makroskopische Masse und können somit gewogen werden. Mit seinem 2014 durchgeführten „Wiege-Experiment“ meint Volkamer seine Theorie beweisen zu können, dass der menschliche Körper von einem solchen nicht-elektromagnetischen, bioaktiven Feld umgeben ist. Dieses Feld, das weltweit unter dem Namen „Aura“ bekannt ist, scheint nicht nur mit dem Bewusstsein in Verbindung zu stehen, sondern ist ebenfalls bei Tieren, Pflanzen, Mineralien und Metallen vorhanden.

 

Im Wachbewusstsein sei der Mensch jedoch nicht in der Lage diese Verbindung zu bemerken. Der Grund dafür ist, dass unsere fünf Sinne auf elektromagnetischer Ebene funktionieren und daher die feinstoffliche Ebene weder greifen, sehen, hören, fühlen oder schmecken können. Auch vertritt Volkamer die Meinung, dass die gespeicherten Informationen in diesen Feldern nach dem Tod des Körpers weiterleben würden. Diese Meinung deckt sich demnach mit der Erkenntnis von Sir Roger Penrose.

 

(Quelle: Dr. Klaus Volkamer: Vortrag über feinstofflichen Körper)

 

 

Das Primo Vascular System – Dr. Byung-Cheon Lee

 

Einen weiteren Beweis für die Existenz der feinstofflichen Ebene lieferte der Physiker Dr. Byung-Cheon Lee von der Seoul National University (Südkorea) mit seinem Team. Die Forscher behaupten den Beweis dafür gefunden zu haben, dass das Akupunktur-Meridian-System im Körper eines Menschen tatsächlich existiert. Die Injektion eines speziellen Farbstoffs in die Akupunkturpunkte ermöglichte es ihnen, dünne eingefärbte Linien im gesamten Körper zu erkennen. Diese Linien bildeten ein dichtes Netzwerk das teilweise den Verläufen von Nerven, Blut- und Lymphgefäßen folgte. Die Forscher konnten feststellen, dass dieses Netzwerk, genannt „Primo Vascular System“ (PVS), ausschließlich an Stellen zu erkennen war, wo sich auch das vermeintliche Meridiansystem des Körpers befindet.

 

(Quelle: CECity)

 

 

Fazit

 

Dass die feinstoffliche Ebene, mit der Energetiker arbeiten existiert, daran gibt es keinen Zweifel. Wenn allerdings diese feinstoffliche Ebene nicht "sichtbar" und "fühlbar" ist, wie kann dann ein Energetiker behaupten, er „fühle“ und „spüre“ die Energie im Körper eines Klienten? Eine Antwort darauf kann man sich fast nur durch die eigene Erfahrung bei einem Energetiker geben.

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