7 Grundlagen zum Lebensraum

Entdecke 7 Grundlagen zu unserem Lebensraum

Und wie uns diese 7 Punkte zu einem nachhaltigen Wirtschaftssystem und zu ökologischen Bauweisen führen.

Die Grundlagen zum Lebensraum - Ökologie, Ökonomie und Nachhaltigkeit

1. Grundeinkommen

Als Grundeinkommen wird ein gesetzlich festgelegter Geldbetrag verstanden, welcher allen Menschen monatlich zur Verfügung steht. Dieser Geldbetrag soll dafür verwendet werden, um alle lebensnotwendigen Unkosten tragen zu könne. Von der Miete bis hin zu Wasser, Strom, Nahrung usw. Dadurch wird Armut, Obdachlosigkeit & Kriminalität auf ein Minimum reduziert und die Selbstbestimmung erhöht.


2. Grüne Essbare Städte

Das Prinzip der grünen essbaren Städte verfolgt den Ansatz, Gebiete in einer Stadt für den Anbau von Kräutern, Obst und Gemüse für alle Menschen nutzbar zu machen. Das wiederum steigert den Gemeinschaftssinn, verhilft zur Selbstversorgung und erhöht die Wertschätzung gegenüber unseren lokalen Nahrungsmitteln. Zusätzlich bekommen wir einen gesünderen Bezug zu unserer Natur.


3. Öko-Baustoff Hanf

Hanf ist einer der vielfältigsten Nutzpflanzen unserer Erde. Als Öko-Baustoff bietet Hanf viele Vorteile. Von antibakterieller Kleidung bis hin zu ökologisch abbaubarem Plastik, wärmenden, kühlenden und feuchtigkeitsbindenden Dämmmaterial, Leichtbauplatten, Hanfpellets uvm. Zusätzlich eignet sich Hanf beim Anbau hervorragend zur Rekultivierung und Reaktivierung ausgelaugter Bodenflächen.


4. Freie Öffentliche Verkehrsmittel

Die Idee öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei zugänglich zu machen ist nicht neu. Viele Gemeinden, Städte und Länder setzen diese Idee für das Allgemeinwohl schon um. Die Vorteile liegen auf der Hand. Durch kostenfreie öffentliche Verkehrsmittel werden die bestehenden Ressourcen besser genutzt. Zusätzlich entlasten wir dadurch die Straßen, die Städte und natürlich auch unsere Umwelt und die Natur. 


5. Vollgeld-Währung

Im Gegensatz zu dem derzeit überwiegend genutzten Giralgeld bietet das sogenannte Vollgeld viele Vorteile. Einerseits steht Vollgeld für den Erhalt wahrer Werte. Das heißt durch eine Vollgeld-Währung ist es möglich Inflation und Deflation vorzubeugen. Anderseits würden "Spekulationsblasen" oder "Bankenrettung" der Vergangenheit angehören, da die regionale Geldhoheit wieder gelten würde.


6. Autarke Lokale Infrastruktur

Eine autarke lokale Infrastruktur der Städte und Gemeinden bietet eine Unabhängigkeit gegenüber globalen Dienstleitungen und Gütern, was wiederum die Selbstbestimmung, Souveränität und Selbstversorgung von Städten und Gemeinden erhöht. Eine solche autarke lokale Infrastruktur stärkt die Festigkeit bei globalen Verwerfungen oder Krisen und schafft Sicherheit für die Menschen.


7. Ökonomisch Nachhaltige Wirtschaftsform

Das Ziel einer ökonomischen nachhaltigen Wirtschaftsform liegt darin ein Wirtschaftssystem zu formen, das auf Dauer funktionstüchtig ist und unsere Natur und Umwelt mit dem nötigen Respekt behandelt. Die Natur, welche uns Ihre natürlichen Ressourcen zur Verfügung stellt und unsere Umwelt im Allgemeinen sind unersetzbar und sollen genauso wie der Mensch den höchsten Stellenwert besitzen.

Hier findest Du 3 richtungsweisende Humanisten

Welche durch Ihr Handeln und Ihre Ideen unsere Welt zu einem besseren und lebenswerteren Ort gemacht haben.

1


Franz Hörmann

Franz Hörmann ist ein österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit dem Informationsgeld hat Franz Hörmann eine Vollgeld-Währung erarbeitet, welche erstmalig als gerecht, sozial und menschenwürdig bezeichnet werden kann.

franz_hoermann

2


Jacque Fresco

Jacque Fresco war ein Autor, autodidaktischer Sozial-Architekt, Industriedesigner und Erfinder. Seine Erfahrungen während der großen Depression 1929 erschuffen in Ihm den Wunsch, Lösungen mit maximalem Nutzen für die Menschheit zu kreieren. Seine Ideen hat er in dem von Ihm erschaffenen Venus-Projekt vereint und für die Nachwelt erhalten.

Jacque_Fresco

3


Erwin Thoma

Erwin Thoma ist ein österreichischer Forst- und Betriebswirt, der als Unternehmer und Autor auf dem Gebiet „Baumwissen und Holzinnovation“ tätig ist. Sein Wissen stellt er durch die Thoma-Holz GmbH zur Verfügung. Sein persönlicher Antrieb und Auftrag lautet die besten und gesündesten Häuser durch ökologisches Baumaterial anzubieten und zu bauen.

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