​Satzung

​D​ie Satzung der Humanitas.One e.V.

§ 1 Name, Sitz, Eintragung und Geschäftsjahr

 1. Der Verein führt den Namen Humanitas.One e.V.


​​ 2. Der Sitz des Vereins ist in Gaggenau.

 3. Er ist in das Vereinsregister des Amtsgerichts Mannheim eingetragen.


​ 4. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.


§ 2 Ziel und Zweck

 1. Der Zweck des Vereins ist:


 1.1 Die Vereinigung von Personen und Gruppen.


​ 1.2 Die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens.


 1.3 Die Förderung des Tier-, Natur- und Umweltschutzes.


​ 1.4 Die Förderung der Bildung.​


 2. Der Satzungszweck wird insbesondere durch folgende Aufgaben und Aktivitäten verwirklicht:


 2.1 Das Vereinen von einzelnen Personen und Gruppen, um daraus die gegenseitige Bereicherung Ihrer Ideen, Projekte und Potenziale zu fördern, wird persönlich, digital oder durch diverse Veranstaltungen verwirklicht.


​ 2.2 Die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens, wird durch die Kooperation mit Heilpraktiker, ganzheitlichen Coaches und Beratern verwirklicht, welche durch Meditation, Familienaufstellung und ähnlichen Praktiken, Menschen zu Ihrer inneren Kraft und Stärke führen.


 2.3 Die Förderung des Tier-, Natur- und Umweltschutzes, wird durch Permakultur-Anbau, Waldreinigungsaktionen und ähnlichen Projekten verwirklicht, um Tieren, der Natur und der Umwelt nachhaltigen Lebensraum zu schaffen oder bestehenden Lebensraum zu erhalten und zu schützen.


​ 2.4 Die Förderung der Bildung wird durch Informationsangebote, diverse Veranstaltungen oder Messen verwirklicht, welche das Wissen der jeweiligen Bildungsthemen erweitern und vertiefen.

Die Themengebiete welche gefördert werden sind unter anderem:

 

  • Humanismus:  Wertschätzender und respektvoller Umgang miteinander.
  • Gesundheit:  Körperliches und geistiges Wohlbefinden.
  • Spiritualität:  Selbsterkenntnis und Selbstreflexion.
  • Forschung:  Elektromagnetische und feinstoffliche Felder.

  • Bildungssystem:  Freie und intuitive Lernformen.
  • Natur:  Achtsamer Umgang mit Tieren und der Natur.
  • Lebensraum:  Nachhaltige Wirtschaftsformen und ökologische Bauweisen.


 3. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral.


§ 3 Gemeinnützigkeit

 1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabeordnung.


 2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.


§ 4 Mitgliedschaft

1. Einzelmitglied des Vereins kann jede natürliche Person werden, die bereit ist, die Ziele nach § 2 zu fördern und den Verein insbesondere mit dem festgelegten Mitgliedsbeitrag zu unterstützen. Für die Aufnahme ist eine schriftliche Beitrittserklärung erforderlich; nach Bestätigung durch den Vorstand ist die Aufnahme erfolgt. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter zu stellen. Einzelmitglieder haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht. Sie sind bei Wahlen aktiv und passiv wahlberechtigt.


2. Fördermitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person werden, die bereit ist, die Ziele nach § 2 zu fördern und den Verein insbesondere mit dem festgelegten Mitgliedsbeitrag zu unterstützen. Für die Aufnahme ist eine schriftliche Beitrittserklärung erforderlich; nach Bestätigung durch den Vorstand ist die Aufnahme erfolgt. Bei Minderjährigen ist der Aufnahmeantrag durch die gesetzlichen Vertreter zu stellen. Juristische Personen werden in der Mitgliederversammlung durch einen mit schriftlicher Vollmacht versehenen Bevollmächtigten vertreten. Fördermitglieder haben in der Mitgliederversammlung das Rede- und Antragsrecht, jedoch kein Stimm- oder Wahlrecht.


3. Ehrenmitglied des Vereins kann durch Vorstandsbeschluss jede natürliche Person werden, die sich in besonderer Weise inner- und außerhalb des Vereinsrahmens um die Vereinsziele nach § 2 verdient gemacht haben. Ehrenmitglieder haben Anspruch darauf, sich in der Mitgliederversammlung zu einzelnen Tagesordnungspunkten zu äußern. Sie haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht. Sie sind bei Wahlen aktiv jedoch nicht passiv wahlberechtigt.


 4. Die Mitgliedschaft wird durch die Aufnahme erworben. Es ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag (Beitrittserklärung) per Post oder elektronischer Post in Textform an den Verein zu richten. Eine Bestätigung oder Ablehnung der Beitrittserklärung entscheiden der Vorstand per Beschluss. Der Beschluss muss vom Vorstand gegenüber dem Antragsteller schriftlich per Post oder elektronischer Post in Textform mitgeteilt werden.


 5. Der Austritt aus dem Verein ist jederzeit zulässig. Der Austritt muss schriftlich, per Post oder elektronischer Post in Textform, gegenüber dem Vorstand erklärt werden. Es gibt keine Kündigungsfrist.


 6. Jedes Mitglied hat die Pflicht sich an die Satzung zu halten, sich an die Ordnungen des Vereins zu halten, die Interessen des Vereins zu fördern, seine Mitgliedsbeiträge zu leisten und soweit es in seinen Kräften steht, das Vereinsleben durch seine Mitarbeit zu unterstützen. Eine Missachtung dieser Pflichten oder ein Verhalten, das in grober Weise gegen die Interessen des Vereins verstößt, können zum Ausschluss des Mitglieds führen. Ein Mitglied kann außerdem durch Streichung von der Mitgliederliste ausgeschlossen werden. Der Ausschluss erfolgt durch einen Vorstandsbeschluss. Der Beschluss ist dem Mitglied schriftlich per Post oder elektronischer Post in Textform bekannt zu geben.


 7. Die Mitgliedschaft von natürlichen Personen endet mit dem physischen Tod, Austritt oder Ausschluss des Mitglieds. Die Mitgliedschaft bei juristischen Personen endet mit deren Erlöschen, Austritt oder Ausschluss.


 8. Das ausgetretene oder ausgeschlossene Mitglied hat keinen Anspruch gegenüber schon bezahlten Mitgliedsbeiträgen oder dem Vereinsvermögen.


​ 9. Mitglieder des Vereins haben Mitgliedsbeiträge – Geldbeiträge – in Höhe von 7,77€ monatlich, 77,70€ jährlich oder 777,00€ einmalig zu leisten. Der Mitgliedsbeitrag ist spätestens 4 Wochen nach Aufnahme der Mitgliedschaft in voller Höhe zu bezahlen. Ehrenmitglieder sind von der Zahlung des Mitgliedsbeitrages befreit.


§ 5 Abteilungen

 1. Mitglieder des Vereins können sich in rechtlich unselbstständige Abteilungen gliedern, die jeweils eine oder mehrere der Satzungszwecke betreiben und fördern. Die Abteilungen können nur mit Zustimmung des Vorstands gebildet werden, sich auflösen oder zusammenschließen.


 2. Die Abteilung kann einen Abteilungsleiter wählen. Gewählte Abteilungsleiter haben keine Vertretungsberechtigung für den Gesamtverein. Diese darf nur vom Vorstand wahrgenommen werden. Die Arbeit als Abteilungsleiter ist Ehrenamtlich. Die Auslagen können vom Verein erstattet werden.


§ 6 Organe des Vereins

 1. Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.


§ 7 Mitgliederversammlung

 1. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Sie kann öffentlich und nichtöffentlich abgehalten werden.


 2. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt. Außerdem muss eine außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder wenn mindestens 33% der Mitglieder die Einberufung schriftlich unter Angabe der Gründe verlangen. Zur Teilnahme an der Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder des Vereins zugelassen.


 3. Jede Mitgliederversammlung ist vom Vorstand schriftlich per Post oder per elektronische Post in Textform unter Einhaltung einer Einladungsfrist von 3 Wochen und unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen.


 4. Die Mitgliederversammlung ist insbesondere zuständig für die Entgegennahme der Jahresabrechnungen und der Jahresberichte und für die Entlastung des Vorstandes. Der Mitgliederversammlung obliegen insbesondere auch die Entscheidungen über:


  • Die Anzahl und Funktionsbereiche der Vorstandsmitglieder
  • Die Wahl der einzelnen Vorstandsmitglieder in getrennten Wahlgängen
  • Die Entlastung des Vorstandes
  • Die Festsetzung der Beitragshöhe
  • Die Satzungsänderungen
  • Die Beschlussfassungen über Anträge und alle sonstigen Tagesordnungspunkte
  • Die Beschlussfassung über die Auflösung des Vereins


 5. Versammlungsleiter ist der 1. Vorsitzende und im Falle seiner Verhinderung der 2. Vorsitzende. Sollten beide nicht anwesend sein, wird ein Versammlungsleiter von der Mitgliederversammlung gewählt. Soweit der Schriftführer nicht anwesend ist, wird auch dieser von der Mitgliederversammlung bestimmt. Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, dass vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterschreiben ist.


 6. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 33% der stimmberechtigten Mitglieder anwesend ist.


 7. Die Mitgliederversammlung kann zu Beginn die schriftlich vorgeschlagene Tagesordnung mit 77% der abgegeben gültigen Stimmen erweitern. Über diese Tagesordnungspunkte kann die Mitgliederversammlung Beschlüsse fassen. Tagesordnungspunkte, die Wahlen, Satzungsänderungen oder die Auflösung des Vereins betreffen, können nicht durch einen Erweiterungsbeschluss auf die Tagesordnung gesetzt werden.


 8. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung werden mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen gefasst. Zur Änderung der Satzung und des Vereinszwecks ist jedoch eine Mehrheit von 77% der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.


 9. Das Stimmrecht in der Mitgliederversammlung steht Mitgliedern zu, die mindestens 3 Monate dem Verein angehören. Das Stimmrecht eines Mitglieds ist ausgeschlossen, solange fällige Beiträge zum Zeitpunkt der Stimmabgabe nicht in voller Höhe geleistet wurden. Jugendliche unter 16 Jahre sind bei Wahlen aktiv jedoch nicht passiv wahlberechtigt.


§ 8 Vorstand

 1. Der Vorstand des Vereins besteht aus 4 Einzelmitgliedern des Vereins. Dem 1.Vorsitzenden, dem 2.Vorsitzenden, dem Schatzmeister und dem Schriftführer. Der Vorstand im Sinne des § 26 BGB besteht aus dem 1. Vorsitzenden und dem 2. Vorsitzenden. Jeder von ihnen vertritt den Verein einzeln.


 2. Der Vorstand kann durch einstimmig gefassten Vorstandsbeschluss einen Geschäftsführer berufen und dieser Handlungsvollmacht erteilen, wenn die Vereinsgeschäfte dies erfordern. Zur Durchführung seiner Aufgaben kann der Verein eine Geschäftsstelle unterhalten.


 3. Wenn es die Haushaltslage des Vereins erlaubt, können Vorstandsmitglieder des Vorstands für Ihre Amtstätigkeit eine angemessene Vergütung nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung erhalten. Für Tätigkeiten über Ihre Amtspflicht hinaus, können mit Ihnen Dienst- bzw. Honorarverträge abgeschlossen werden.


 4. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung auf die Dauer von 7 Geschäftsjahren gewählt. Als Vorstand dürfen nur Einzelmitglieder des Vereins gewählt werden. Die Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt so lange im Amt bis eine Neuwahl erfolgt ist. Eine Abberufung des Vorstands ist nur dann möglich, wenn ein wichtiger Grund vorliegt.


 5. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Amtszeit aus, ist der verbleibende Vorstand berechtigt, ein Vorstandsmitglied bis zur anstehenden turnusgemäßen Neuwahl durch die Mitgliederversammlung kommissarisch zu berufen.


 6. Aufgaben und Pflichten des Vorstands sind wie folgt geregelt:


 6.1 Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, die nicht durch gegenwärtige Satzung einem anderen Vereinsorgan zugewiesen sind. Er hat insbesondere folgende Aufgaben:


  • Den Verein organisatorisch zu leiten
  • Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Aufstellung der Tagesordnung
  • Einberufung der Mitgliederversammlung und Beschluss darüber ob sie öffentlich oder nichtöffentlich durchgeführt werden soll
  • Ausführung der Beschlüsse der Mitgliederversammlung
  • Verwaltung des Vereinsvermögens und Buchführung
  • Erstellung des Kassen- und Jahresberichtes
  • Erstellung des Haushaltsplans und des Tätigkeitsberichts
  • Erklärungen abgeben zu aktuellen Ereignissen und Entwicklungen, die den Vereinszweck berühren
  • Beschlussfassung über Aufnahme und Ausschluss von Mitgliedern


 7. Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei Vorstandsmitglieder anwesend sind und alle Vorstandsmitglieder vor der Sitzung mit einer Frist von einer Woche verständigt wurden. Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit der anwesenden Mitglieder gefasst, soweit diese Satzung nicht ausdrücklich etwas anderes bestimmt. Die Beschlussfassungen sind auch im Umlaufverfahren (telefonisch oder durch elektronische Post in Textform) zulässig.


 8. Der Vorstand ist ermächtigt durch Beschluss Vereinsordnungen zu erlassen. Die Ordnungen sind nicht Bestandteil der Satzung und dürfen der Satzung nicht widersprechen. Im Zweifel gelten die Regelungen der Satzung. Zusätzlich kann der Vorstand Satzungsänderungen, die von einem Gericht oder einer Behörde verlangt werden, beschließen.


 9. Über die Vorstandssitzungen sind Niederschriften anzufertigen und vom Vorsitzenden und vom Protokollführer zu unterzeichnen. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.


§ 9 Kassenprüfer

 1. Aufgaben und Pflichten des Kassenprüfers sind wie folgt geregelt:


 1.1 Die Kassenprüfung umfasst:


  • Den Kassenbestand
  • Die Ordnungsmäßigkeit der Buchführung
  • Die Einhaltung der Haushaltspläne und der Satzungs- und Gesetzesvorgaben
  • Die Umsetzung der von den Vereinsorganen gefassten Beschlüsse


 1.2 Insbesondere obliegt dem Kassenprüfer die Prüfung:


  • Der Kasse
  • Der Kontostände der Vereinskonten
  • Der Einhaltung des Haushaltsplanes nach Höhe und Inhalt der einzelnen Ansätze
  • Der Richtigkeit und Vollständigkeit der Belege
  • Der Buchungen auf Ordnungsmäßigkeit
  • Der Übersichtlichkeit der Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben
  • Der Gewinn-und-Verlust-Rechnung, der Bilanzen und des Inventars


 2. Der Kassenprüfer erstellt seinen Prüfungsbericht schriftlich. Dieser muss das Ergebnis seiner Feststellung und einen Vorschlag über die Entlastung oder Nichtentlastung des Vorstands enthalten.


 3. Der Kassenprüfer ist in seiner Tätigkeit unabhängig und nur der Mitgliederversammlung gegenüber verantwortlich. Zur Durchführung seiner Aufgaben ist dem Kassenprüfer Einblick in die Konten und Belege sowie die dazugehörenden Unterlagen wie Kassenbericht und Kassenbücher zu gewähren.


 4. Der Kassenprüfer ist der Schweigepflicht unterworfen. Anspruch auf Auskunft haben lediglich die Mitgliederversammlung und der Vorstand.


 5. Der Kassenprüfer prüft Kasse und Buchführung des Vereins mindestens einmal pro Geschäftsjahr. Das Ergebnis der Prüfung legt er der Mitgliederversammlung vor. Der Kassenprüfer informiert den Vorstand unverzüglich, wenn er Unregelmäßigkeiten, gravierende Fehler oder Verstöße gegen die Satzung feststellt.


 6. Der Vorstand ist berechtigt, einen externen Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer als Kassenprüfer zu bestellen.


 7. Die Kassenprüfung findet jährlich nach Abschluss des Geschäftsjahrs so rechtzeitig statt, dass der ordentlichen Mitgliederversammlung der Prüfbericht vorgelegt werden kann.


 8. Die Kassenprüfung findet spätestens 4 Wochen vor der Mitgliederversammlung statt, in der über die Entlastung des Vorstands beschlossen werden soll. Der Vorstand organisiert die ordnungsgemäße und termingerechte Durchführung der Kassenprüfung.


§ 10 Beirat

 1. Der Vorstand kann einen wissenschaftlichen Beirat aus Persönlichkeiten berufen, die durch ihre bisherige Tätigkeit besondere Verdienste in Forschung und Praxis bei der Verwirklichung der Ziele des Vereins erworben haben. Über die Berufung in den Beirat entscheidet der Vorstand. Die Arbeit im Beirat ist ehrenamtlich. Auslagen können vom Verein erstattet werden.


 2. Der Vorstand kann auch einen Beirat von Botschaftern des Vereins für die jeweiligen Länder, in denen der Verein tätig ist berufen. Über die Berufung in den Beirat entscheidet der Vorstand. Die Arbeit im Beirat ist ehrenamtlich. Auslagen können vom Verein erstattet werden.


 3. Der Beirat wird vom Vorstand auf die Dauer von 3 Geschäftsjahren gewählt. Die Wiederwahl ist zulässig. Der Beirat bleibt so lange im Amt bis eine Neuwahl oder Abberufung durch den Vorstand erfolgt ist.


§ 11 Datenschutz

 1. Mit dem Beitritt eines Mitglieds nimmt der Verein personenbezogene Daten auf. Diese Informationen werden in dem vereinseigenen EDV-System gespeichert. Jedem Vereinsmitglied wird dabei eine Mitgliedsnummer zugeordnet. Die personenbezogenen Daten werden dabei eine durch geeignete technische und organisatorische Maßnahme vor der Kenntnisnahme Dritter geschützt.


 2. Sonstige Informationen zu den Mitgliedern und Informationen über Nichtmitglieder werden von dem Verein grundsätzlich nur verarbeitet oder genutzt, wenn sie zur Förderung des Vereinszwecks nützlich sind und keine Anhaltspunkte bestehen, dass die betreffende Person ein schutzwürdiges Interesse hat, das der Verarbeitung oder Nutzung entgegensteht.


§ 12 Haftung

 1. Organmitglieder oder besondere Vertreter haften dem Verein für einen bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursachten Schaden nur bei Vorliegen von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Satz 1 gilt auch für die Haftung gegenüber den Mitgliedern des Vereins. Ist streitig, ob ein Organmitglied oder ein besonderer Vertreter einen Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht hat, trägt der Verein oder das Vereinsmitglied die Beweislast.


 2. Sind Organmitglieder oder besondere Vertreter nach Absatz 1 Satz 1 einem anderen zum Ersatz eines Schadens verpflichtet, den sie bei der Wahrnehmung ihrer Pflichten verursacht haben, so können sie von dem Verein die Befreiung von der Verbindlichkeit verlangen. Satz 1 gilt nicht, wenn der Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig verursacht wurde.


 3. Die Haftung des Vereins und seiner Erfüllungsgehilfen, insbesondere wegen Verletzung von Aufsichtspflichten, wird auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beschränkt.


§ 13 Auflösung des Vereins und Vermögensbindung

 1. Zur Auflösung des Vereins ist eine Mehrheit von 88% der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.


 2. Bei Auflösung des Vereins oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an den Singende Krankenhäuser e.V. der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat, oder sollte der eingetragene Verein nicht mehr bestehen, an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zur Förderung des Umwelt- und Tierschutzes oder des Friedens und der Völkerverständigung.


§ 14 Salvatorische Klausel

 1. Sollte eine der Bestimmungen dieser Satzung ganz oder teilweise rechtswidrig oder unwirksam sein oder werden, so wird die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen dadurch nicht berührt. In einem solchen Fall ist die Satzung vielmehr ihrem Sinn gemäß zur Durchführung zu bringen. Beruht die Ungültigkeit auf einer Leistungs- oder Zeitbestimmung, so tritt an ihrer Stelle das gesetzliche zulässige Maß.


 2. Die rechtwidrige oder unwirksame Bestimmung ist unverzüglich durch Beschluss der nächsten Mitgliederversammlung zu ersetzen.


§ 15 Inkrafttreten

 1. Diese Satzung tritt mit Beschluss durch die Mitgliederversammlung und Eintragung ins Vereinsregister in Kraft. Gleichzeitig werden alle bisherigen Versionen unwirksam.

Unterstütze uns durch das Abonnieren und Teilen unserer Social Media Kanälen.

Du findest die Humanitas Community ​​spitze und möchtest das mehr Menschen von ​​Ihr erfahren? Dann ​abonniere und teile unsere Social Media Kanäle. Dadurch können wir mehr Menschen erreichen und zum Handeln inspirieren.

Humanitas.One Community Facebook Fanpage
Humanitas.One Community Instagram
Humanitas.One Community YouTube